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Bremer
Montagsdemo gegen Sozialkahlschlag
Auf der Website werden Manuskripte von Reden, die auf dem Bremer Marktplatz
am offenen Mikrofon gehalten wurden, dokumentiert. Außerdem werden
Buchtipps in Form von Textauszügen gegeben Dazu gehören Aufsätze über
die zu geringe Höhe des Regelsatzes ("Zum Leben zu wenig"), über
Arbeitslosen-Demonstrationen und die Abhängigkeit von Wohlfahrtsunterstützung
im Jahr 1930 ("Die Geldheirat") sowie über das Zusammenspiel von
Wirtschafts-, Steuer- und Sozialpolitik in Deutschland
("Umverteilung von unten nach oben").
Der Gesamtinhalt dieser Website lässt sich in der Druckfassung als
"Das große Redebuch" unter http://www.Bremer-Montagsdemo.de/Redebuch.pdf
herunterladen (Stand 14. April 2005: 187 Seiten, 1.250 kB).
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Was Sie schon immer über Arbeitslose wussten, aber
sich bisher nicht am Stammtisch zu sagen trauten.
Damit Sie mithalten können, wenn es mal wieder heißt: "Arbeitslosen geht es viel zu gut" oder "Die wollen gar nicht
arbeiten".
Die Broschüre "10 Vorurteile gegen Arbeitslose und Sozialhilfeberechtigte und mehr als 10 Argumente dagegen"
(9., durchges. Auflage) tritt Vorurteilen und Klischees mit Fakten
entgegen (zusammengestellt und herausgegeben vom DGB Bezirk Niedersachsen -
Bremen - Sachsen-Anhalt und der Landesarmutskonferenz Niedersachsen).
Die Broschüre und weitere Publikationen des DGB als PDF zum Download finden Sie unter folgender Adresse
http://www.niedersachsen.dgb.de/material/index_html
oder einfach beziehen über den
DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt
Ulrich Gransee. Dreyerstr. 6. 30169 Hannover
E-Mail: ulrich.gransee@dgb.de
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Newsletter des WSI
Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) veröffentlicht aktuelle Forschungsergebnisse zu Arbeit, soziale Sicherung, Gleichstellung und mehr in einem
Newsletter.
Abo des Newsletter über http://www.boeckler.de/rde/xchg/hbs/hs.xsl/159.html
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Surfen im Internet
hat seinen Preis. Besonders für Arbeitslose, die jeden Cent umdrehen
müssen, ist der kostenlose oder preiswerte Zugang zum Internet
wichtig.
Die Stiftung "Digitale
Chancen" (Schirmherrschaft: Bundesministerium für Wirtschaft und
Arbeit) bietet für Internet-Einsteiger
die Möglichkeit, einen öffentlichen Internetzugang in
der Nähe zu finden.
(Wir danken unseren Leser Heinz Wittenbrock für diesen Hinweis.)
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Zuviel? Zu gezahlt!
Unter www.zuzahlung.de
gibt es neben Gesetzestexten, einer Übersicht über die Zuzahlungsvorschriften von A-Z und einem Info-Service einen Zuzahlungsrechner, damit gesetzlich Versicherte gleich berechnen können, was auf sie zukommt.
(Burkhard Hasse)
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ALG II - 345 oder nur 331 Euro?
Diese und weitere 39 Fragen zur Absenkung der Arbeitslosenhilfe auf den Sozialhilferegelsatz sind Teil eines "Fragebogens" im Internet. Betroffene und Noch-Nicht-Betroffene können beim "ALG II - Quiz" schnell testen, was sie schon über diese neue Zumutung wissen.
Zu gewinnen, gibt's beim Sozialabbau natürlich nichts.
Dank an Bettina Möller für den Tipp!
Hier geht's zum direkten Link: www.carmilo.de
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Agenda 2010: Deutschland bewegt sich - ver.di fragt: Wohin?
In einer kleinen roten Fibel hat die Bundesregierung für die Bürgerinnen und Bürger aufgeschrieben, welche Reformen mit der Agenda 2010 vorgesehen sind, wie sie sich auf unser Leben auswirken und welchen Nutzen sie uns bringen. ver.di hat die Aussagen unter die Lupe genommen
(Link
zum pdf, 159 kb).
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Das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine
Seite mit Informationen zur Beschäftigungssicherung, zum Beschäftigtentransfer bei Umstrukturierungen und für die arbeitorientierte Modernisierung freigeschaltet.
Mehr unter www.beschaeftigtentransfer.nrw.de
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Das Berliner Arbeitslosenzentrum (BALZ) e. V.
wies uns auf folgende Dokumentation hin:
29.112003 - Wie lässt sich Arbeit und Wohlstand für alle erreichen?
Die Politologie-Professoren Peter Grottian, Wolf-Dieter Narr und Roland Roth haben dafür ein Konzept vorgelegt. Es basiert auf Grundsicherung, einem neuen Verständnis von Arbeit und der Stärkung der Kommunen. Das Papier ist zugleich eine kritische Abrechnung mit der "Agenda 2010" der rot-grünen Regierungskoalition.
Link zur Dokumentation der "Frankfurter Rundschau": http://www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/dokumentation/
pdf-Datei der Langfassung: http://www.berliner-arbeitslosenzentrum.de/download/grottian-narr-roth.pdf
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Viele Arbeitnehmer und Angestellte werden im Laufe ihres
Erwerbslebens mit arbeitsrechtlichen Fragen konfrontiert. Das ist meistens
unangenehm genug. Noch schlimmer ist, wenn dann der/die betroffene
Mitarbeiter/in keine zuverlässigen Angaben zu arbeitsrechtliche
Problemstellungen kennt. Hier kann die Seite www.arbeitsrecht.de
weiterhelfen. Rubriken wie "Interessante Urteile", Musterverträge
und Vorlagen", Tipps von A-Z,... geben weitreichend (Erst)Auskunft.
Da für erwerbstätige Frauen zusätzliche Rechte und Bestimmungen gelten,
gibt es zusätzlich die Sparte "Berufwelt Frauen".
Dieser laut Urheber "Der umfangreiche Informationsdienst zum Thema
Arbeitsrecht". wird von der BUND Verlag GmbH, Frankfurt zur Verfügung
gestellt.
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Die Arbeitnehmerkammer Bremen
stellt auf ihren Seiten Informationen und Serviceleistungen zum Themenbereich Sozialpolitik zur Verfügung.
Die Verantwortlichen Redakteure bemühen sich lt. eigener Aussage um eine laufende und sorgfältige Aktualisierung, und das sehr ausführliche Informations- und Service-Angebot ist ständig in Bearbeitung. Durch die Rubriken Politik, Service, Gesetze, Soziales ist diese umfangreiche Seite übersichtlich und klar
strukturiert. Das umfangreiche Archiv ergänzt das Angebot.
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Eine sehr ausführliche und absolut empfehlenswerte Internet-Seite
befindet sich unter www.erwerbslose.de
("Deutschlands umfangreichstes Arbeitslosenportal!")
Dieser "Rundumschlag" zum Thema "Arbeitslosigkeit" enthält zahlreiche
nützliche Links zu Jobbörsen, Schnippeldiensten, Stellenmärkten, Bewerbungstipps, Literaturhinweise und ... und ... und
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Unter www.erwerbslos.de
landet man auf der Internet-Seite vom
"Förderverein gewerkschaftliche Arbeitslosenarbeit e.V."
Zitat: "1986 gründeten arbeitslose GewerkschaftlerInnen den Verein, um ein Informations- und
Koordinierungsbüro für Erwerbslose und von Erwerbslosigkeit Bedrohte
aufzubauen." [...] "Wir organisieren Aktionen und koordinieren Kampagnen der Erwerbslosenprojekte. Wir vernetzen über 1000 Erwerbsloseninitiativen in der Bundesrepublik. Mit unserer Ideenbörse bieten wir Hilfestellung und
Serviceleistungen für Betroffene, Projekte und Akteure in der Arbeitsmarktpolitik."
Diese äußerst informative und übersichtliche Seite enthält u.a. Verweise zu einer "Datenbank" und einem Diskussionsforum ("Schwarzes Brett").
Wichtig: Infos zu Gesetzesänderungen und Musterbriefe befinden sich ebenfalls auf dieser Seite!
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
bietet sehr aktuelle Daten und Informationen.Praktisch sind die zahlreichen Downloads und die Möglichkeit zu
Online-Bestellungen.
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Die Arbeitsamtseite
ist hinlänglich bekannt und sei an dieser Stelle nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Ein absolutes "must" für alle, die sich mit dem Thema
Erwerbslosigkeit beschäftigen ist der Link www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/index.html.
Hier sind die Statistiken der Bundesanstalt für
Arbeit als Schnellinfos und auch als detaillierte Darstellung.
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Die Autoren der Seite www.kaufboykott.de
sind der Auffassung, dass "der Protest gegen die Demontage unserer Sozialen Systeme braucht eine
breite Basis.braucht." Auf der Startseite heißt es: "Aufruf zum Kaufboykott:
Kauft nichts oder nur das nötigste! Boykottiert diese menschenverachtende neoliberale Marktwirtschaft solange, bis der Sozialabbau rückgängig gemacht wird!
[...] "
Der nachfolgende Link "Kaufnix" führt zu mehreren hundert praktischen Vorschlägen, die Tücken des Alltages auch ohne Konsum und Kauf von
Produkten zu bewältigen. Von A wie Abfluss verstopft bis Z
wie Zitronenschalen nicht wegwerfen als Antwort auf die Frage, was man denn
konkret tun könne.